Englisch für Mediziner. Das klingt so wie English for knowers:
Englisch für Kenner:
You can say you to me. Equal goes it loose. I can not more. I break together… Es ist nicht einfach, sich im Sprachenwirrwarr
der anglophilen Medizin und ihrer eingedeutschten
Fachbegriffe zurechtzufinden. Der Griff zum Wörterbuch hilft nur selten weiter.
Versuchen wir es mit credit points,
dann erhalten wir als Ergebnis Glaubenspunkte. An die Wirksamkeit dieser Punkte muss man glauben. Die Kraft des
Glaubens kann bekanntermaßen Berge versetzen. Kraft ist englisch Power, so wie Albano und Romina Power. Wer erinnert sich nicht gerne an „Felicita“, zu Deutsch: Glück, englisch: luck.
Man könnte also auch von power points sprechen,
Kraftpunkte. Herr gib mir die Kraft… die Fortbildung – oder besser das meeting – zu
überstehen. Der Begriff power point ist allerdings schon anderweitig im
Gebrauch. Apropos Felicita – lucky
points sind diejenigen, die man trotz Abwesenheit
erhält, wenn man nur ein bisschen Schwein hat. Da sitze ich nun in einem
solchen meeting zur Erlangung von echten also true credit points
und schaue auf den screen mit einem power point chart… und lese unten links in der Ecke „Mang medical one“. Was stimmt hier
nicht? Im Deutschen wird „ohne“ mit „h“ geschrieben. Es fehlt also das „h“ im
kleinen Wörtchen „one“. „Mang medical
ohne“. das ergibt keinen Sinn. Vielleicht ist nur die Reihenfolge der Worte
vertauscht wie bei Schröder-Köpf bzw. Köpf-Schröder? Oder sollte es tatsächlich das englische
Wort one, also zu deutsch
Eins bedeuten? Wofür steht dann die Eins in Verbindung mit Mang medical? Es bleibt nur eine Erklärung: Es ist der Grad der Erschütterung der
Plastischen Welt durch den Einschlag des ENT-Planeten
Mang auf der nach oben offenen Richter-Skala. Da haben wir richtig Schwein
gehabt, Felicita!
Dr. med. Johannes Reinmüller